Der F/I(U)-Wandler wird dazu verwendet Frequenzen, in ein normiertes, lineares Analogsignal umzuwandeln. Besonders hervorzuheben ist neben der Qualität und Stabilität des Ausgangssignals, die einfache Konfigurationsmöglichkeit des Wandlers mithilfe einer PC-Schnittstelle (RS232). Für das Ausgangssignal stehen die in der Mess- und Regelungstechnik typischen Bereiche 0 – 20 mA, 4 – 20 mA oder 0 – 10 V zur Auswahl.
Optimiert für Anwendungen bei Steuerungs- und Überwachungsaufgaben in der Antriebs-, Anlagen- und Prozesstechnik ist der F/I(U)-Wandler in der Lage, die unterschiedlichsten Signale von Drehzahlsensoren, Drehimpulsgebern oder Näherungsschaltern zu wandeln. NPN-, PNP-, Gegentakt- oder TTL-Ausgänge können ebenso verarbeitet werden wie sinusförmige Signale von Tachogeneratoren und passiven Sensoren. Ein Anschluss des F/I(U)-Wandlers an Steuerungen (PC oder SPS), Schreiber- oder Anzeigeinstrumente ist durch das vom F/I(U)-Wandler gelieferte Normsignal leicht möglich.
Ein interessantes Anwendungsbeispiel ist die „vorbeugende Wartung“ an Schiffsdieseln.
In einer permanenten Überwachung werden die Drehzahlen in ein analoges Signal umgewandelt und aufgezeichnet. Anhand des Kurvenverlaufes wird ein Verschleiß erkennbar, und entsprechende Maschinenteile können rechtzeitig ausgetauscht werden.
Die Leistungsmerkmale des F/I(U)-Wandlers der Baureihe 587 sind:
* programmierbar
Lieferumfang:
Konfigurationssoftware kostenlos zum Herunterladen auf dieser Seite (MS Windows: 95/98/2000/XP)